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Die Schriftstellerin Elisabeth Zöller wird am Donnerstag, 21. Juni 2007, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Bundespräsident Horst Köhler, der die Ehrung persönlich vornimmt, würdigt damit insbesondere ihr jahrelanges Engagement gegen Gewalt.
Elisabeth Zöller arbeitete lange als Lehrerin und widmete sich dann ganz dem Schreiben. Seit Jahren setzt sie sich in verschiedenen Projekten dafür ein, Kinder und Jugendliche in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und ihre sozialen Kompetenzen zu schulen. Gewaltprävention ist ihr dabei ein besonderes Anliegen.
Einen Namen hat sich Elisabeth Zöller vor allem auch als Autorin der erfolgreichen „Vorlesegeschichten“-Reihe gemacht, die regelmäßig im Verlag Heinrich Ellermann erscheint. Zusammen mit Co-Autorin Brigitte Kolloch setzt sie sich darin mit Problemen wie Angst, Wut, Nein-Sagen und anderen Themen des kindlichen Alltags auseinander. Im Erika Klopp Verlag liegt für Jugendliche außerdem der Titel "Hunger Hunger" von dem Autorenteam vor.
Die Ordensverleihung findet am Donnerstag, 21. Juni 2007, um 11.00 Uhr in Schloss Bellevue, Berlin, statt.
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